Fachpraktische Ausbildung

Informationen über die Fachpraktische Ausbildung

Die Ausbildung an der Fachoberschule verknüpft theoretische Inhalte mit beruflicher Praxis. Letztere wird durch Praktika im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung (fpA) in der 11. Jahrgangsstufe erworben.

In den folgenden vertonten Präsentationen erhalten Sie Informationen zur fachpraktischen Ausbildung in unseren Ausbildungsrichtungen.

Technik

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Wirtschaft und Verwaltung

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Sozialwesen

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Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie

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Allgemeines

Die fachpraktische Ausbildung stellt für Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule häufig eine erste planmäßige Einführung in die Arbeitswelt dar, durch die der Blick für die Gegebenheiten in der Praxis geschärft wird. Durch die Begegnung mit dem Berufsfeld werden sich Schülerinnen und Schüler ihrer Neigungen und Fähigkeiten bewusst. Die fachpraktische Ausbildung bietet so eine Informations- und Orientierungsmöglichkeit für die spätere Studien- oder Berufswahl. Schülerinnen und Schüler machen sich elementare Fachkenntnisse und Fertigkeiten aus der Berufswelt zu eigen, wie die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, Probleme zu erkennen und Arbeit selbst zu organisieren.

Organisation

Die fachpraktische Ausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil der 11. Jahrgangsstufe der Fachoberschule und umfasst insgesamt die Hälfte der Unterrichtszeit. An der Fachoberschule Weilheim erfolgt die fachpraktische Ausbildung in Blockform von jeweils drei bis vier Wochen Dauer im Wechsel mit dem allgemeinen und fachtheoretischen Unterricht an der Schule (vgl. Phasenplan im Downloadbereich). Dieser Wechsel von Theorie und Praxis bietet vor allem im fachtheoretischen Unterricht die Möglichkeit, auf praktische Kenntnisse und Fähigkeiten zurückzugreifen.

Die zeitliche Beanspruchung während der Praktikumswochen entspricht in etwa einer Vollzeitbeschäftigung, denn für die fachpraktische Ausbildung stehen wöchentlich 38 Stunden zur Verfügung. Diese 38 Stunden beinhalten 34 Stunden fachpraktische Tätigkeit in der Praktikumsstelle bzw. Lehrwerkstatt und vier Stunden fachpraktische Anleitung und Vertiefung in der Schule.

Die Zuweisung der Schülerinnen und Schüler zu einer Praktikumsstelle erfolgt grundsätzlich durch die Schule, die über die Betreuungslehrkräfte Kontakt zur Praktikumsstelle hält. Wünsche der Schüler werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Im zweiten Schulhalbjahr wird die Praktikumsstelle gewechselt.

Alle Schülerinnen und Schüler behalten während der fachpraktischen Ausbildung den Schülerstatus bei und sind damit unfallversichert. Für Haftpflichtschäden in der Praktikumsstelle wird über die Schule eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen.

Einsatzbereiche

Technik

In der Ausbildungsrichtung Technik stehen den Schülerinnen und Schülern für die fachpraktische Ausbildung schuleigene Werkstätten zur Verfügung. Schwerpunkte der Ausbildung dort sind die Elektro- und Metalltechnik. Die Betreuung erfolgt durch erfahrene Werkstattmeister. Ein Teil der FpA findet auch in Betrieben statt.

Weitere Informationen

Wirtschaft und Verwaltung

Die Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsrichtung Wirtschaft  und Verwaltung können im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung Einblick in die Bereiche Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege erhalten.

Weitere Informationen

Sozialwesen

Die Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsrichtung Sozialwesen lernen verschiedene Bereiche der Sozialen Arbeit kennen: erzieherische Arbeit in Schulen, Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im erzieherischen Bereich, im Rahmen der Altenbetreuung, im heilpädagogischen und pflegerischen Bereich sowie in weiteren sozialpädagogischen Arbeitsfeldern.

Weitere Informationen

Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie

In der Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie stehen als Praktikumsschwerpunkte fünf Einsatzgebiete zur Verfügung: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau und Landschaftspflege, Ernährung und Umweltsicherung.

Weitere Informationen